Unser Suedkorea-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell
100 % maßgeschneidert; alle von Ihnen gewünschten Anpassungen sind möglich
Von unseren sehr erfahrenen Reisespezialisten sorgfältig zusammengestelltes Programm
Von Anfang bis Ende bestens organisiert
Eine gute erste Begegnung mit Südkorea
Übernachtungen in guten Mittelklassehotels inklusive Frühstück
2 Übernachtungen in einem traditionellen koreanischen Haus (Hanok) in Gyeongju
Meet and Greet in Ihrem Hotel in Seoul mit unserem südkoreanischen Ansprechpartner
Private Transfers bei Ankunft und Abreise in Seoul
Reisen mit dem schnellen und komfortablen KTX-Zug und Expressbus
2 Inlandsflüge von/nach Jeju
Mietwagen inklusive GPS und unbegrenzter Kilometerzahl auf der Insel Jeju
Kultur erleben in Gyeongju, dem Freilichtmuseum Koreas
Endlos wandern auf der Vulkaninsel Jeju-do
Optional: Erleben Sie ein eindrucksvolles Tempelprogramm und lernen Sie einen koreanischen Mönch kennen
Die Reise lässt sich selbstverständlich erweitern und ganz nach Ihren Vorstellungen anpassen
24/7-Erreichbarkeit vor Ort
Zeit für eine erste Begegnung mit dem unbekannten Südkorea! Während dieser kurzen Rundreise besuchen Sie einige Höhepunkte Südkoreas. Sie beginnen Ihre Reise in der trendigen Stadt Seoul, wo immer etwas los ist. Besuchen Sie alte Paläste und moderne Einkaufszentren und erkunden Sie einen der vielen jahrhundertealten Straßenmärkte. Anschließend reisen Sie weiter zum Freilichtmuseum Gyeongju, dem Zentrum der buddhistischen Kultur in Südkorea. Hier können Sie die prächtigen Paläste aus der Silla-Zeit bestaunen und in einem traditionellen Hanok, einem alten koreanischen Haus, übernachten.
Mit dem superschnellen KTX (Hochgeschwindigkeitszug) reisen Sie in wenigen Stunden weiter in die Hafenstadt Busan. Busan ist die drittgrößte Stadt Südkoreas und hat eine raue Seite. Besuchen Sie hier den beeindruckenden Jagalchi-Fischmarkt oder verlieren Sie sich in den bunten Gassen des ehemaligen Armenviertels Gamcheon Cultural Village. Außerdem gibt es in Busan die größten Einkaufszentren des Landes – an Geschäften mangelt es hier nicht! Möchten Sie sich zwischendurch erholen? Entspannen Sie einfach an den Stränden von Haeundae Beach.
Mit einem Inlandsflug reisen Sie zur Vulkaninsel Jeju-do, der größten Insel Südkoreas. Hier können Sie durch die unberührte und abwechslungsreiche Natur wunderschöne Wanderungen unternehmen. Besteigen Sie Vulkankegel, spazieren Sie unter Wasserfällen hindurch, beobachten Sie die Haenyeo-Tiefseetaucherinnen bei der Arbeit am Juncham Beach und genießen Sie ein koreanisches Barbecue nach Jeju-Art. Sie suchen Entspannung? Ganz gleich, wo Sie sich auf Jeju-do befinden – Sie sind nie weit vom Strand entfernt. Korea bietet so viel Kultur und Natur!
Wenn Sie länger unterwegs sein möchten, können Sie diese Reise beispielsweise um eine Übernachtung in einem der vielen buddhistischen Tempel mitten in der Natur erweitern. Oder besuchen Sie den schönsten Nationalpark Südkoreas, den Seoraksan-Nationalpark.
Neugierig auf erste Eindrücke? Sehen Sie sich hier unsere Fotogalerie Südkorea
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Von unseren sehr erfahrenen Reisespezialisten sorgfältig zusammengestelltes Programm
Von Anfang bis Ende bestens organisiert
Eine gute erste Begegnung mit Südkorea
Übernachtungen in guten Mittelklassehotels inklusive Frühstück
2 Übernachtungen in einem traditionellen koreanischen Haus (Hanok) in Gyeongju
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Private Transfers bei Ankunft und Abreise in Seoul
Reisen mit dem schnellen und komfortablen KTX-Zug und Expressbus
2 Inlandsflüge von/nach Jeju
Mietwagen inklusive GPS und unbegrenzter Kilometerzahl auf der Insel Jeju
Kultur erleben in Gyeongju, dem Freilichtmuseum Koreas
Endlos wandern auf der Vulkaninsel Jeju-do
Optional: Erleben Sie ein eindrucksvolles Tempelprogramm und lernen Sie einen koreanischen Mönch kennen
Die Reise lässt sich selbstverständlich erweitern und ganz nach Ihren Vorstellungen anpassen
24/7-Erreichbarkeit vor Ort
Zeit für eine erste Begegnung mit dem unbekannten Südkorea! Während dieser kurzen Rundreise besuchen Sie einige Höhepunkte Südkoreas. Sie beginnen Ihre Reise in der trendigen Stadt Seoul, wo immer etwas los ist. Besuchen Sie alte Paläste und moderne Einkaufszentren und erkunden Sie einen der vielen jahrhundertealten Straßenmärkte. Anschließend reisen Sie weiter zum Freilichtmuseum Gyeongju, dem Zentrum der buddhistischen Kultur in Südkorea. Hier können Sie die prächtigen Paläste aus der Silla-Zeit bestaunen und in einem traditionellen Hanok, einem alten koreanischen Haus, übernachten.
Mit dem superschnellen KTX (Hochgeschwindigkeitszug) reisen Sie in wenigen Stunden weiter in die Hafenstadt Busan. Busan ist die drittgrößte Stadt Südkoreas und hat eine raue Seite. Besuchen Sie hier den beeindruckenden Jagalchi-Fischmarkt oder verlieren Sie sich in den bunten Gassen des ehemaligen Armenviertels Gamcheon Cultural Village. Außerdem gibt es in Busan die größten Einkaufszentren des Landes – an Geschäften mangelt es hier nicht! Möchten Sie sich zwischendurch erholen? Entspannen Sie einfach an den Stränden von Haeundae Beach.
Mit einem Inlandsflug reisen Sie zur Vulkaninsel Jeju-do, der größten Insel Südkoreas. Hier können Sie durch die unberührte und abwechslungsreiche Natur wunderschöne Wanderungen unternehmen. Besteigen Sie Vulkankegel, spazieren Sie unter Wasserfällen hindurch, beobachten Sie die Haenyeo-Tiefseetaucherinnen bei der Arbeit am Juncham Beach und genießen Sie ein koreanisches Barbecue nach Jeju-Art. Sie suchen Entspannung? Ganz gleich, wo Sie sich auf Jeju-do befinden – Sie sind nie weit vom Strand entfernt. Korea bietet so viel Kultur und Natur!
Wenn Sie länger unterwegs sein möchten, können Sie diese Reise beispielsweise um eine Übernachtung in einem der vielen buddhistischen Tempel mitten in der Natur erweitern. Oder besuchen Sie den schönsten Nationalpark Südkoreas, den Seoraksan-Nationalpark.
Neugierig auf erste Eindrücke? Sehen Sie sich hier unsere Fotogalerie Südkorea
Tag 1: Ankunft in Seoul – Transfer zum Hotel & Meet and Greet
Tag 2: Seoul
Tag 3: Seoul / Tagesausflug zur DMZ-Grenzzone
Tag 4: Zug Seoul – Gyeongju
Tag 5: Gyeongju
Tag 6: Zug Gyeongju – Busan
Tag 7: Busan
Tag 8: Vlucht Busan - Jeju-do
Tag 9: Jeju-do
Tag 10: Jeju-do
Tag 11: Vlucht Jeju - Seoul
Tag 12: Seoul - vertrek
Sie kommen am Flughafen von Seoul an, wo Ihr Fahrer in der Ankunftshalle auf Sie wartet.
Die Fahrt zu Ihrem zentral gelegenen Hotel dauert etwa eine Stunde (je nach Verkehrslage).
Bei der Ankunft im Hotel werden Sie von unserem lokalen Ansprechpartner zu einem Meet and Greet erwartet. Während dieses Meet and Greets erhalten Sie praktische Tipps für Ihre Reise durch Südkorea.
Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Seoul ist eine gigantisch große Stadt mit mehr als 10
Millionen Einwohnern. Lassen Sie sich davon jedoch nicht abschrecken! Selbst in Seoul
gibt es Orte, an denen Sie keiner Menschenseele begegnen. Seoul wird
durch den großen, beeindruckenden Han-Fluss geteilt, der weiter nach
Nordkorea fließt. Nördlich des Han-Flusses finden Sie noch Teile der alten Stadtmauer,
innerhalb derer sich das Zentrum Seouls befindet. Hier finden Sie das Rathaus, den
berühmten Gyeongbokgung-Palast, den Changdeok-Palast mit seinen geheimen Gärten, traditionelle Hanok-Viertel und zahlreiche (Nacht-)Märkte. Das schicke und trendige
Viertel Gangnam (ja, genau, das aus dem berühmten Popsong) befindet sich an der
Südseite des Flusses.
Falls Sie heute Abend noch Zeit haben und ein Fan von
Baseball
sind, können Sie (auf eigene Faust) ein Spiel besuchen. Baseball ist der
Nationalsport Südkoreas, und tatsächlich findet jeden Abend irgendwo ein
Baseballspiel statt. Ein besonderes Erlebnis, das durch ein
begeistertes, lautstark anfeuerndes Publikum und tanzende Cheerleader abgerundet wird! Im ehemaligen
Olympiapark befindet sich ein großes Baseballstadion, in dem Sie vor Beginn des Spiels
Karten kaufen können.
Heute steht Ihnen ein freier Tag zur Verfügung. Seoul hat unglaublich viel zu bieten, daher empfiehlt es sich, einen Plan zu erstellen, was Sie alles sehen möchten. Unterschätzen Sie die Größe der Stadt nicht: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind Sie manchmal problemlos eine Stunde unterwegs, um von A nach B zu gelangen. Im Folgenden geben wir Ihnen gern einige Tipps für Sehenswürdigkeiten, die Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können.
Das U-Bahn-Netz von Seoul ist äußerst weitläufig und umfasst nicht weniger als neun Linien sowie mehrere Nebenlinien. Da der Verkehr in der Stadt sehr dicht sein kann, empfiehlt es sich, möglichst oft mit der U-Bahn zu fahren.
Tempel und Gärten
Der Gyeongbokgung-Palast ist der größte und älteste Palast und war einst der wichtigste Palast während der Joseon-Dynastie. Der Gyeongbokgung-Palast liegt im Norden Seouls und wurde 1394 im Auftrag des ersten Königs der Joseon-Dynastie erbaut.
Während der japanischen Invasion brannte der Palast fast vollständig nieder und wurde erst 300 Jahre später wieder aufgebaut. Dieser Wiederaufbau dauerte etwa drei Jahre. Zu jener Zeit bestand der Gyeongbokgung-Palast aus rund 330 Gebäuden mit mehr als 5.790 Räumen. Über die gesamte Palastanlage verteilt finden sich schöne Gärten, Fischteiche sowie zahlreiche Pagoden und Pavillons. Wenn Sie den Gyeongbokgung-Palast besuchen möchten, empfehlen wir Ihnen, dies am Morgen zu tun, um den Wachwechsel mitzuerleben. Jeden Tag findet hier – bereits seit Hunderten von Jahren – der traditionelle Wachwechsel statt*.
Anschließend bietet sich ein Besuch des Volkskundemuseums an. Dieses moderne Museum erzählt die Geschichte Koreas zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. Es gibt mehrere großzügig gestaltete Ausstellungen, und der Eintritt in das Museum ist kostenlos. Das Volkskundemuseum liegt neben dem Gelände des Gyeongbokgung-Palasts.
In der Nähe des Gyeongbokgung-Palasts liegt der beeindruckende Changdeok-Palast, der zweitgrößte Palast Seouls. Der Palast wurde 1405 erbaut. Obwohl er kleiner ist als der Gyeongbokgung-Palast, diente er jahrhundertelang verschiedenen Dynastien als „Hauptpalast“. Besonders einzigartig machen den Changdeok-Palast die Secret Gardens hinter dem Palast. Dieser geheime Garten wurde für die verschiedenen Könige der Joseon-Dynastie angelegt und war ausschließlich ihnen zugänglich. In dem waldreichen Garten wurden wunderschöne Lotusteiche und Pavillons angelegt. Die Secret Gardens können nur im Rahmen organisierter Führungen (auf Englisch) zu festgelegten Zeiten besichtigt werden.
Ein Besuch der Secret Gardens ist beliebt, daher empfiehlt es sich, Ihre Eintrittskarten im Voraus zu kaufen. Gegebenenfalls können wir Sie dabei unterstützen.
Alte Hanok-Viertel
Das Viertel Bukchon ist ein malerisches, traditionelles Viertel im Norden der Stadt. Es ist einer der beiden letzten Orte in Seoul, an denen noch alte Hanok-Häuser zu finden sind. Dabei handelt es sich um typische koreanische Häuser. Hanok-Häuser werden aus Holz auf einem steinernen Fundament gebaut. Im Winter werden sie durch ein ausgeklügeltes System beheizt: Das Haus wird durch Feuer im steinernen Fundament unter dem Gebäude erwärmt, und die Wärme wird durch Tunnel in die verschiedenen Räume geleitet. Dieses System wird auch Ondol genannt – eine Fußbodenheizung. Das Viertel wurde vor etwa 600 Jahren für Einwohner errichtet, die größtenteils in den Palästen und deren Umgebung arbeiteten.
Heute leben hier vor allem die Wohlhabenden: Bukchon gehört zu den teuersten Vierteln Seouls. Insbesondere viele Politiker haben sich in diesem Viertel niedergelassen. Es macht Freude, durch das Viertel zu spazieren und sich im Gewirr der Gassen zu verlieren.
Tipp! Wenn Sie Bukchon besuchen möchten, lohnt es sich, zunächst das Bukchon Traditional Culture Center zu besichtigen. Hier erhalten Sie einen guten Eindruck davon, wie ein solches Hanok-Haus von innen aussieht. Im Informationszentrum finden Sie detaillierte Karten mit schönen Spazierwegen durch Bukchon. Regelmäßig finden hier Veranstaltungen zur Kulturgeschichte Koreas statt. Das Kulturzentrum liegt an der geselligen Straße Gyedong-gil, der Hauptstraße von Bukchon. Hier finden Sie gemütliche Restaurants, Streetfood-Stände, Boutiquen und Cafés.
Ein weniger bekanntes Hanok-Viertel, dessen Besuch sich sehr lohnt, ist West Village. Dieses Viertel liegt an der Westseite des Gyeongbokgung-Palasts. Obwohl es nur eine Straße von der belebten Hauptstraße entfernt ist, fühlen Sie sich hier wie in einer kleinen Oase der Ruhe. West Village besteht aus engen Gassen, die nur zu Fuß zugänglich sind. Die Gassen sind mit farbenfrohen Blumen gesäumt; sogar eine große Auswahl an Gemüse und Kräutern wird hier auf der Straße angebaut! Im Viertel herrscht eine geheimnisvolle Atmosphäre. Das liegt daran, dass das Viertel an das Blaue Haus grenzt, in dem Präsident Moon Jae-in wohnt. Von den Bergen aus wird das Viertel daher streng bewacht. Im Viertel selbst leben überwiegend ältere Menschen, die Teil einer Gemeinschaft sind, über die jedoch nur wenig bekannt ist. Auf den Straßen ist es still, und weit und breit ist kein Mensch zu sehen.
Wenn Sie in West Village sind, sollten Sie unbedingt auch den Tongkin-Markt besuchen. Dies ist einer der ältesten Märkte Seouls und wurde einst von der japanischen Gemeinschaft während der japanischen Besatzung gegründet. Was diesen Markt so einzigartig und „anders“ macht als die hundert anderen Märkte in Seoul: Hier können Sie noch mit alten koreanischen Münzen bezahlen. Das funktioniert folgendermaßen: Sie tauschen 5.000 Won gegen eine Sammlung alter koreanischer Münzen und eine Lunchbox ein. Mit diesen Münzen können Sie anschließend Speisen kaufen, um Ihre Lunchbox zu füllen. Die meisten Streetfood-Gerichte kosten ein oder zwei Münzen, und das Angebot an koreanischen Spezialitäten ist groß!
Empfehlenswert sind die knusprig frittierten Ddeokbokki (frittierte Reiskuchen mit einer scharfen Soße), die charakteristisch für diesen Markt sind. Probieren Sie auch unbedingt Korean Fried Chicken, Gimbap und frittiertes Gemüse. Wenn Sie möchten, können wir für Sie einen Ausflug organisieren, bei dem Sie sich mit einem englischsprachigen Guide auf eine kulinarische Entdeckungstour begeben. Auch während unserer Fahrradtour besuchen Sie West Village. Geben Sie dies Ihrem Reisespezialisten bekannt?
Jahrhundertealte Märkte
Seoul verfügt über unzählige Märkte, die von groß bis klein reichen. In jedem Viertel und jeder Nachbarschaft gibt es mindestens einen Markt.
Der bekannteste Markt Seouls ist zweifellos der Gwangjang Market im angesagten Viertel Euljiro. Der Markt ist nicht besonders groß und sehr übersichtlich. Vor allem der „Essensbereich“ ist äußerst beliebt. Hier gibt es Hunderte von Ständen, an denen Sie überall köstliche Speisen und Getränke finden. Wie wäre es mit Pfannkuchen aus Mungbohnen, gebratener Blutwurst, Gimbap, mit Kimchi gefüllten Teigtaschen oder dem bekannten Bibimbap?
Ursprünglich war Euljiro ein raues, industriell geprägtes Viertel mit Ölfabriken, schmuddeligen Metallwerkstätten und zahlreichen Neonschildern und farbenfrohen Reklametafeln. Seit sich immer mehr lokale Künstler in diesem erschwinglichen Viertel niederließen, hat sich sein Ansehen rasch gewandelt: Euljiro entwickelte sich zu einem angesagten, modernen Viertel. Wenn Sie den Gwangjang-Markt besuchen, sollten Sie daher auch unbedingt dieses aufstrebende Viertel erkunden. Mit seinem alten industriellen Charakter und dem Zuzug von Künstlern und Kreativen ist Euljiro zu einem neuen Hotspot in Seoul geworden. Das Viertel versetzt Sie mit seinen Hipster-Bars, alten traditionellen Märkten, grellen Reklametafeln, winzigen Restaurants und zahlreichen modernen Geschäften und Kunstgalerien zurück in die industrielle Ära der 1970er-Jahre. Während der Streetfood-Tour durch Euljiro führen wir Sie zu den rauen und ursprünglichen Orten dieses Viertels. Sie erfahren mehr über die Geschichte Euljiros – jenes Ortes, dem Südkorea möglicherweise seinen wirtschaftlichen Erfolg zu verdanken hat. Sie besuchen verschiedene Werkstätten und Koreas ersten Elektromarkt. Anschließend besuchen Sie eine angesagte Kaffeebar und moderne Kunstgalerien. Danach können Sie auf dem Gwangjang-Markt zu Mittag essen. Wenn Sie daran interessiert sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Reisespezialisten mit.
Weitere bekannte Märkte sind der Namdaemun-Markt – einer der ältesten und größten Märkte Seouls –, der nicht weit vom Viertel Myeongdong entfernt liegt. Sie suchen nach schönen Gadgets, Socken oder anderen ausgefallenen Kleidungsstücken? Dann besuchen Sie den Dongdaemun-Markt am besten am Abend, wenn er erst richtig zum Leben erwacht.
Tipp! Netflix hat eine Serie über „Streetfood“ veröffentlicht. In der sechsten Folge geht es um Seoul; dabei werden verschiedene Händler auf dem Gwangjang-Markt interviewt. Empfehlenswert!
Shopping
Eine der liebsten Beschäftigungen der Koreaner ist das Shoppen! Daher überrascht es nicht, dass es in Seoul zahlreiche Einkaufszentren gibt. Besonders gut können Sie in den Vierteln Myeongdong und Gangnam einkaufen. In Gangnam befindet sich sogar das größte unterirdische Einkaufszentrum Asiens! In der COEX Mall ist die Auswahl an Geschäften schier endlos, und natürlich gibt es dort auch einen großen Food-Court. Für Souvenirs empfiehlt sich Insa-dong, eine schöne Straße mit zahlreichen kleinen Geschäften, Teehäusern und Cafés.
Zeitplan für den Wachwechsel am Gyeongbokgung-Palast:
*Zeiten der Zeremonie des Wachwechsels der königlichen Garde (Sumunjang): 10:00 und 14:00 Uhr / jeweils 20 Minuten
*Vorführung der diensthabenden Wache am Gwanghwamun-Tor: 11:00 und 13:00 Uhr / jeweils 10 Minuten
*Militärisches Training der Torwächter (Sumungun) vor dem Hyeopsaengmun-Tor: 09:30 und 13:30 Uhr / jeweils 15 Minuten. Der Zeitplan kann sich ändern.
Heute werden Sie von Ihrem Guide in der Lobby Ihres Hotels abgeholt. Sie werden zum Treffpunkt im Imjingak-Park in der DMZ-Zone gebracht. Nach einer formellen Passkontrolle werden Sie registriert und erfahren von Ihrem Guide, wann Ihr Ausflug durch die DMZ beginnt (je nach Andrang versucht Ihr Guide immer, Sie für die nächstmögliche Tour anzumelden).
Auf dem weitläufigen Gelände des Imjingak-Parks befindet sich ein Informationszentrum, das Sie besuchen können. Hier
erfahren Sie mehr über den Koreakrieg und die Gründe für diese streng
bewachte Grenzzone. Spazieren Sie über die Friendship Bridge, die nach etwa 10 Metern
durch einen hohen, mit Stacheldraht versehenen Zaun hermetisch abgeriegelt ist.
Dieser Zaun ist mit zahlreichen Flaggen, Zeichnungen und Wunschbändern
mit Friedensbotschaften für ein wiedervereinigtes Korea geschmückt.
Außerdem können Sie hier einen unterirdischen Bunker besichtigen. Daneben steht ein alter Eisenbahnwaggon, der früher für den
Transport von Gefangenen und Flüchtlingen genutzt wurde, die nach Südkorea zurückreisten.
Anschließend steigen Sie in einen Tourbus mit 45 Sitzplätzen. Die Tour umfasst unter anderem einen Besuch des 1978 entdeckten Dritten Tunnels. Er erstreckt sich über 1,6 km, ist lediglich 2 Meter hoch und breit und könnte innerhalb einer Stunde 30.000 Soldaten mobilisieren. Besucher können den Tunnel zu Fuß oder mit einer Monorail erkunden. Am Eingang des Tunnels befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter die DMZ Media Hall. Hier wird die Geschichte des geteilten Landes erzählt; außerdem werden für Interessierte die vielfältigen Ökosysteme in der entmilitarisierten Zone ausführlich beschrieben. Anschließend besuchen Sie das Dora-Observatorium, von dem aus Sie bei klarem Wetter Nordkorea sehen können. Es ist erstaunlich, wie nah Sie hier tatsächlich an der Grenzzone stehen. Nach einem Mittagessen in einem koreanischen Restaurant (auf eigene Kosten) kehren Sie nach Seoul zurück. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Die bekannten „blauen Häuschen“ (wie auf dem Foto) bilden die Joint Security Area (JSA) und umgeben das Konferenzzentrum in Panmunjeom. Dieses Gebiet ist vor allem für die Friedensverhandlungen bekannt, die hier am 25. Oktober 1951 und am 27. Juli 1953 stattfanden, als das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet wurde. Heute untersteht es weder der Gerichtsbarkeit des Nordens noch der des Südens. Panmunjeom liegt 10 km östlich der Stadt Kaesong (Nordkorea) und 50 km nördlich von Seoul. Die JSA ist der einzige Teil der entmilitarisierten Zone (DMZ), in dem sich nord- und südkoreanische Truppen noch immer gegenüberstehen. Aufgrund der häufig zunehmenden Spannungen zwischen Nord- und Südkorea ist die JSA für Touristen in der Regel geschlossen. Ein Besuch der JSA kann niemals garantiert werden.
Beispiel für den Tagesablauf
07:30 Uhr Abfahrt vom Hotel in Seoul
08:30 Uhr Ankunft im Imjingak-Park
09:30 Uhr Beginn der Tour
10:15 Uhr Besuch des Dritten Infiltrationstunnels
11:00 Uhr Besuch des Dora-Observatoriums
12:20 Uhr Mittagessen in einem koreanischen Restaurant (auf eigene Kosten)
13:00 Uhr Abfahrt zurück nach Seoul
14:30–15:00 Uhr Rückkehr nach Seoul
Hinweis: Die DMZ/JSA kann nur im Rahmen einer organisierten Join-in-Tour besucht werden. Das bedeutet, dass Sie gemeinsam mit mehreren anderen Reisenden unterwegs sind. Sie folgen einem straffen Zeitplan, von dem nicht abgewichen werden kann. Das Mittagessen ist nicht inbegriffen (es gibt auch keinen Halt zum Mittagessen). Nehmen Sie daher ausreichend Wasser und Snacks mit. Gegebenenfalls können Sie im Imjingak-Park Wasser und Snacks kaufen (dort gibt es auch Restaurants).
Wenn Sie auch die JSA besuchen, findet dies am Vormittag statt und der Ausflug nimmt einen ganzen Tag in Anspruch.
Wichtig! Die JSA- und/oder DMZ-Tour kann wegen Sicherheitsbedenken ohne vorherige Ankündigung abgesagt werden.
* Der Dritte Tunnel in der DMZ kann an einigen Stellen sehr eng sein. Wenn Sie an einer Erkrankung wie Klaustrophobie oder einer anderen körperlichen Einschränkung leiden, müssen Sie dies im Voraus angeben.
Bitte beachten Sie: Sie müssen Ihren Reisepass in die DMZ-Grenzzone mitnehmen.
Mit dem superschnellen KTX-Zug (Hochgeschwindigkeitszug) reisen Sie heute von Seoul nach Gyeongju. In Seoul gelangen Sie auf eigene Faust zum Bahnhof. Nach Ihrer Ankunft in Gyeongju fahren Sie ebenfalls auf eigene Faust zu Ihrem Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Die im Südosten der koreanischen Halbinsel gelegene Stadt Gyeongju wird nicht ohne Grund als Freilichtmuseum bezeichnet. Gyeongju, einst unter dem Namen Sorabeol bekannt, war die ehemalige Hauptstadt des alten Silla-Königreichs sowie des Vereinigten Silla-Königreichs (57 v. Chr. – 935 n. Chr.). Nach dem Fall des glanzvollen Silla-Königreichs im Jahr 935 erhielt die Stadt ihren heutigen Namen Gyeongju. Die Stadt gilt als Zentrum der buddhistischen Kultur in Südkorea. Noch heute besteht ein großer Teil der Stadt aus historischen Sehenswürdigkeiten, von denen sechs von der UNESCO als Welterbe anerkannt sind.
Der restliche
Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um diese schöne Stadt zu erkunden.
Tipp! Lassen Sie den Tag mit einem Besuch des Wolji-Teichs und des Donggung-Palastes ausklingen. Die nächtliche Beleuchtung des Palastes sorgt für wunderschöne Spiegelungen im Teich und lohnt sich besonders bei einem Abendspaziergang.
Heute Nacht übernachten Sie in einem traditionellen Hanok, einem alten koreanischen Holzhaus. In einem alten Hanok zu schlafen bedeutet, dass Sie so schlafen, wie es in Korea üblich ist: auf einer dünnen Matratze auf dem Boden. Das klingt spartanisch, ist aber durchaus angenehm. Die Matratzen sind zwar nicht besonders dick, und anfangs mag es etwas ungewohnt sein, auf einer „harten“ Unterlage zu schlafen, doch die Unterkunft ist sauber und recht komfortabel.
*Wenn Sie lieber in einem Hotel westlichen Standards übernachten möchten, ist dies selbstverständlich möglich. Teilen Sie dies bitte Ihrem Reisespezialisten mit.
Heute haben Sie einen freien Tag, um diese schöne Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Besuchen Sie zum Beispiel die Gräber im Tumuli-Park, wo 23 Grabstätten der Silla-Könige und ihrer Familienmitglieder besichtigt werden können. Von außen sehen die Gräber wie grasbewachsene Hügel aus. Bei der Ausgrabung dieser Gräber wurden zahlreiche Schätze entdeckt. Heute sind diese Schätze, darunter goldene Kronen, Armbänder und Waffen, im Nationalmuseum von Gyeongju ausgestellt.
Besuchen Sie heute unbedingt auch das berühmte Seokguram außerhalb der Stadt. Seokguram liegt in der Nähe des Bulguksa-Tempelkomplexes und des Seokguram-Tempels. Das auf dem Berg Tohamsan gelegene Seokguram ist ein aus Granit errichteter Tempel in einer Höhle. Der offizielle Name lautet Seokguram Seokgul; 1995 wurde die Anlage von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Hier können Sie den geheimnisvollen Buddha bewundern, der in der Höhle steht. Heute gilt er als eine der kulturellen Höhepunkte eines Besuchs in Südkorea. Vom Tempel aus haben Sie eine schöne Aussicht auf das Japanische Meer. Nicht weit von Seokguram entfernt liegt der Bulguksa-Tempel. Der Bulguksa-Tempel ist als Meisterwerk buddhistischer Kunst und Architektur bekannt. Der Tempel wurde während des goldenen Zeitalters der buddhistischen Kunst im Silla-Königreich errichtet.
Sie haben heute auch die Möglichkeit, eine Nacht in einem buddhistischen Tempel zu verbringen. Eine besondere Erfahrung! Sie nehmen dann an einem zweitägigen Tempelprogramm inmitten der Natur unweit von Gyeongju teil. Bitte beachten Sie, dass der Tag eines koreanischen Mönchs um 5:00 Uhr oder, wenn es besonders früh beginnt, bereits um 3:30 Uhr morgens anfängt. Die meisten Tempelprogramme beginnen um 14:00 Uhr und dauern bis 14:00 Uhr am folgenden Tag. Wenn Sie Interesse haben, fragen Sie Ihren Reisespezialisten nach einem detaillierten Programm.
Sie fahren auf eigene Faust zum Bahnhof in Gyeongju. Anschließend reisen Sie mit dem KTX-Zug weiter nach Busan. Bei Ihrer Ankunft in Busan fahren Sie mit der U-Bahn oder dem Taxi (auf eigene Faust) zu Ihrem Hotel. Busan ist eine lebhafte und wohlhabende Stadt. Ihren Wohlstand verdankt die Stadt dem internationalen Schiffbau und dem großen Hafen. Busan entwickelte sich zur zweitgrößten Stadt Südkoreas. Sie sehen verschiedene Werften, in denen riesige Schiffe von unterschiedlichen Unternehmen gebaut werden, beispielsweise von Hyundai. Heute bietet sich auch ein Besuch des mystischen Haedong-Yonggungsa-Tempels an. Der Tempel wurde 1376 während der Goryeo-Dynastie von dem großen buddhistischen Lehrer Naong erbaut. Er liegt auf einem Felsvorsprung mit Blick auf das Meer. Busan hat eine schöne Skyline entlang der Uferpromenade mit stilvollen Restaurants und einem gemütlichen Strand. Besonders abends erwacht die Stadt zum Leben: Zahlreiche Streetfood-Stände und gute Restaurants mit Blick auf die beleuchtete Stadt laden dann zum Verweilen ein.
Ein freier Tag in Busan. Hier gibt es viel zu erleben!
Um das „alte“ Busan zu entdecken, können Sie das Gamcheon
Culture Village besuchen,
das auch als „Machu Picchu von Busan“ bezeichnet wird. In dieser lebhaften Gemeinschaft finden Sie Häuser, die an den Berghang gebaut wurden. Gamcheon wurde Anfang der 1950er-Jahre von zahlreichen Kriegsflüchtlingen „gegründet“. Schon bald platzte das Viertel aus allen Nähten, und nur wenige Jahre später war es als Slum von Busan bekannt. Trotz des wachsenden Wohlstands in Busan blieb Gamcheon in seiner Entwicklung zurück, und viele Menschen lebten weiterhin in Armut. 2009 beschloss die Regierung, dem Viertel eine umfassende Erneuerung zu geben. Häuser wurden renoviert und das gesamte Viertel in fröhlichen, leuchtenden Farben gestrichen. Heute ist Gamcheon bei Studenten sehr beliebt; überall gibt es Cafés und Galerien. Schlendern Sie durch die Gassen, die von den Einheimischen mit Wandmalereien gestaltet wurden, und werfen Sie einen Blick auf das lokale Leben. In verschiedenen Geschäften können Sie einen Stadtplan des Viertels kaufen, auf dem schöne Spazierwege eingezeichnet sind. An mehreren Stationen können Sie sich einen Stempel holen – eine unterhaltsame Möglichkeit, das Viertel kennenzulernen. Noch schöner ist es, sich selbst durch dieses farbenfrohe Labyrinth treiben zu lassen. Wenn Sie anschließend ins Stadtzentrum von Busan zurückkehren möchten, empfiehlt es sich, zu Fuß bergab zu gehen. Entlang des Weges befindet sich eine kleine Fotoausstellung mit alten Aufnahmen des Viertels aus den 1950er-Jahren.
Nicht weit von Gamcheon entfernt liegt das Viertel Nampo, ein belebtes Viertel, das vor allem abends zum Leben erwacht. Besuchen Sie es wegen seines Streetfoods, der Bars und der (Kleider-)Geschäfte. In Nampo befindet sich außerdem der berühmte Jagalchi-Fischmarkt – ein absolutes Muss! Die außergewöhnlichsten Meerestiere schwimmen und treiben hier in bunten Plastikbehältern umher und warten auf ihre Käufer. Seeananas und schwimmende Fische, die – anders lässt es sich kaum beschreiben – wie Penisse aussehen, gehören neben zahlreichen Tintenfischarten, Kugelfischen und der kostbaren Abalone zu den Delikatessen. Hunger bekommen? Nehmen Sie den Aufzug in die zweite Etage, wo sich ein großer Foodcourt befindet.
An den Hängen des Geumjeongsan-Gebirges liegt der Beomeosa-Tempel. Trotz der Hektik der Stadt ist es hier ruhig und friedlich. Umgeben von Wäldern, einer wunderschönen Berglandschaft und verschiedenen Wanderwegen ist der Tempel ein beliebter Ort für viele Einwohner der Stadt, um zur Ruhe zu kommen. Der Beomeosa-Tempel gilt als kultureller Höhepunkt Busans.
Der
Tempel wurde im Jahr 678 während der Herrschaft von König Munmu aus der Silla-Dynastie vom großen Priester Ui Sang als einer der zehn Hwaeom-Tempel Koreas erbaut. Gemeinsam mit Haeinsa und Tongdosa ist der Beomeosa-Tempel einer der drei bedeutendsten Tempel Koreas und Heimat sowohl eines wichtigen buddhistischen Kulturerbes als auch berühmter hoher Priester. Lama Dong San beispielsweise leitet die buddhistische Schule des Reinen Landes und gilt als treibende Kraft des modernen Buddhismus in Korea.
Wenn Sie sich mehr für die dunkle Epoche der südkoreanischen Geschichte interessieren, können Sie den UN Memorial Cemetery besuchen. Hier sind UN-Soldaten aus 16 Ländern begraben, die während des Koreakriegs von 1950 bis 1953 ums Leben kamen. Für einen Kunstnachmittag können Sie das Busan Museum of Art besuchen. Dort finden Sie in einer der Wechselausstellungen schöne Werke koreanischer Künstler. Möchten Sie sich etwas erholen? Das können Sie an den weißen Sandstränden von Haeundae Beach. Die Stadt liegt schließlich am Japanischen Meer und verfügt über einen breiten Sandstrand, an dem es sich im Sommer wunderbar entspannen lässt.
Op eigen gelegenheid reist u naar de luchthaven van Busan. Waar u middels een korte, binnenlandse vlucht naar zuidelijk gelegen eiland Jeju-do reist. Welkom op Jeju-do!
Bij aankomst op de luchthaven haalt u uw huurauto op en reist u op eigen gelegenheid naar uw hotel in de stad. U overnacht niet in Jeju-stad zelf, maar in het centraal gelegen dorpje Seogwipo. Dit kleine, gezellige stadje is gelegen in het zuiden van Jeju eiland en vormt een goede uitvalsbasis voor het maken van verschillende uitstapjes over het eiland.
De rest van uw dag is ter vrije besteding. Vanuit uw hotel kunt u heerlijke dag wandelingen maken of een berg- of vulkaanbeklimming ondernemen. De allerleukste manier om Jeju-do te ontdekken, is om één van de 26 wandelingen van de Olle Trails te maken. Mede vanwege het vulkanische landschap kent Jeju-do een eindeloze diversiteit aan natuur. Met de hulp van de lokale bevolking heeft Olle Trails diverse wandelingen gecreëerd met een totaal van 425 kilometers. Deze wandelingen variëren van 5 - 20 kilometer: voor ieder wat wils! Tijdens een van deze wandelingen maakt u kennis met de cultuur en ongekende natuurschoon van Jeju eiland. Uiteraard zorgen wij ervoor dat u bij boeking een digitaal Olle-wandelboekje van ons krijgt met de meest populaire wandel- en klimroutes op het eiland.
Lees meer over de Olle Trails in ons uitgebreide reisverslag inclusief bijbehorende fotogalerij.
Belangrijk! Een vulkaan beklimmen op eigen gelegenheid wordt ten sterkste afgeraden, hier boeken we graag een gids voor u.
De wegen op Jeju-do zijn goed begaanbaar en erg goed onderhouden. Houdt wel rekening met drukte op de weg, zeker in de weekenden wanneer de Koreanen er zelf op uit trekken. Reizen per eigen auto vormt geen grote uitdaging op Jeju-do. In principe houdt iedereen zich netjes aan de verkeersregels. De verkeersborden en bewegwijzering staan tijdig én in het Koreaans en het Engels aangegeven. Uiteraard krijgt u van ons ook een navigatiesysteem mee.
Mocht u liever niet met eigen huurauto reizen, dan regelen wij een privé transfer bij aankomst en vertrek voor u. Geeft u dit aan ons door? Jeju-do beschikt over een uitgebreid en goed georganiseerd busnetwerk dus ook zonder auto kunt u van alles ondernemen. Gaat u liever met een gids op pad? Boek dan een onze leuke excursie op Jeju-do!
Twee vrije dagen ter vrije besteding. Trek er met uw auto op uit en ontdek de schoonheid van dit vulkanische eiland. Wij geven u graag wat tips voor enkele hoogtepunten van Jeju-do:
Ilbul-bong Peak
In het kleine dorpje Seongsan is de Ilchul-bong Peak te vinden. Deze majestueuze oude vulkaan is een van Jeju’s meest imponerende bezienswaardigheden en door Unesco op de Werelderfgoedlijst geplaatst. Ilchul-bong is ontstaan door een vulkaanuitbarsting meer dan 100.000 jaar geleden; de enorme krater is hier nog het bewijs van. De met gras begroeide krater wordt omrand door 99 scherpe rotspieken waardoor het van dichtbij lijkt op een gigantische kroon. U kunt de Ilchul-bong beklimmen; het is een prachtige en gemakkelijke tocht door naar boven. Ook met zonsopkomst is de tocht naar de Ilchul-bong krater fenomenaal en populair: met helder weer heeft u namelijk een prachtig uitzicht over de krater en de oceaan!
Hallasan Nationaal Park
Jeju-do kent zoveel mooie plekjes dat ook dit nationale park op de Werelderfgoedlijst van Unesco is geplaatst. Middenin het Hallasan Nationaal Park vindt u, met een hoogte van 1950 meter, de hoogste berg van Zuid-Korea: Mt. Halla. Er zijn verschillende (meerdaagse) wandelingen uitgezet naar Mt. Halla, variërend in moeilijkheidsgraad. Maar bij de echte krater kunt u niet komen: vanwege veiligheidsredenen is de krater niet toegankelijk voor wandelaars. Om Mt. Halla heen ligt een prachtig bosrijk park - de enige plek ter wereld waar Koreaanse sparren voorkomen. In de lente (april-mei), zijn de velden hier gevuld met duizenden roze gekleurde Azalea's.
Er zijn in totaal 7 verschillende wandelingen uitgezet in het Hallasan Nationaal Park, maar aan te raden is om de wandeling Yeongsil te volgen. Dit is een wandeling van 3,7 kilometer (enkele wandeling) die voor elke conditie goed te doen is. Het eerste stuk wandelt u over houten vlonders, maar na ongeveer 45 minuten worden de vlonders afgewisseld met steile traptreden naar boven. Dit stuk is vrij pittig maar er zijn genoeg 'balkons' gebouwd voor wat rustmomenten. De uitzichten onderweg zijn buitengewoon mooi, met uitzichten over de noordkust van Jeju-do en over meer dan 50 uitstekende rotspieken. Uiteindelijk komt u aan in een prachtige vallei gevuld met heerlijk ruikende, gekleurde bloemen waar verschillende uitzichtpunten gelegen zijn.
Nog een extra dag op Jeju-do ter besteding. Hieronder enkele tips:
Udo-eiland
Voor de kust van Jeju-do ligt het kleine eilandje Udo. Udo betekent 'Koe' in lokaal dialect en heeft zijn naam te danken aan de vorm van het eiland, wat een beetje doet denken aan een koe. Udo is een fantastisch eiland en door zijn geïsoleerde omgeving kent Udo een ruige en fantastische natuur. U kunt hier oneindig vele wandelingen maken, bijvoorbeeld naar de Udo-bong (Peak) waar u spectaculaire uitzichten heeft over de helderblauwe zee en de groene binnenlanden waar hier en daar wat koeien staan te grazen. Ook kunt u op Udo een van de Olle Trails bewandelen. Wilt u het wat rustiger aan doen? Ga dan relaxen op de prachtige stranden van Udo Sahno Beach en neem een duik in zee. Over het eiland rijden shuttle bussen waarmee u zich gemakkelijk kunt verplaatsen. Houdt er rekening mee dat Udo een populaire bestemming is voor een dagtripje, verwacht dan ook niet dat u de enige toerist hier bent!
Om er te komen neemt u een ferry vanaf Seongsan (oost Jeju). Het is een overtocht van slechts 15 minuten. Belangrijk! Neem uw paspoort mee als u besluit naar Udo te reizen.
Watervallen
Sta onder een van de Cheonjiyeon watervallen en loop over de Seonimgyo brug die over de Cheonjiyeon waterval gebouwd is. Deze brug is een decoratieve, felgekleurde brug met aan beide zijdes de 7 nimfen uit een bekende Koreaanse legende. Ook aan te raden is een bezoekje aan de Jeongbang waterval, nog een prachtexemplaar dat ook nog eens de enige in Azië is die rechtstreeks in de zee valt. Bezoek ook zeker de granieten beelden dolharubang in het Jeju Stone Park die lijken op een beeltenis van een oude man!
Haenyeo - de vrouwen van de zee
Jeju-do kent een unieke cultuur waar de Haenyeo onderdeel van zijn. De Haenyeo worden ook wel de vrouwen van de zee genoemd en beschrijft de vrouwen die al decennia lang, zonder zuurstofflessen, duiken naar vis en vreemde zeewezens. Doordat Jeju-do een vulkanisch eiland is, is het eiland nooit echt geschikt geweest voor rijstteelt. En vanwege het slechte waterafvoer, was landbouw vroeger ook een lastige optie. Wat overbleef was de vishandel: met een door zee omringd stuk land was er tenslotte een overvloed aan zeevruchten, vis een zeewier. Oorspronkelijk gingen vroeger de mannen met een boot de zee op om te vissen, maar vanwege vele schipbreuken door de ruige zeeën, ging men al snel over op duiken. De vrouwen hielpen daarbij, maar zij doken slechts in de ondiepere stukken aan de kust. Te diep in zee zou te gevaarlijk zijn, dit was meer mannenwerk. Maar door gebrek aan mannen, vervulden de vrouwen al snel de taak van de man. Hier bleken ze zo goed in te zijn, dat de visindustrie op Jeju een door vrouwen gedomineerde industrie werd.
De Haenyeo was een 'beroep' dat van moeder op dochter ging. Vanwege de goede opbrengsten en inkomsten, was het beroep vroeger erg populair. Maar door een afnemende bevolking en de vergrijzing van de Haenyeo, is het tegenwoordig een uitstervend beroep. Zo zijn er vandaag de dag nog maar 700 duikers die de officiële 'Haenyeo' status hebben. De dames die nog steeds duiken, hebben een gemiddelde leeftijd van 80 jaar. De Haenyeo vormt een hechte community en de vrouwen duiken altijd in kleine groepen. Elke dag, om 13:30 en om 15:00 uur kunt u deze vrouwelijke duikers te werk zien gaan aan de stranden van Jungmun Beach (naast de Ilbul-bong Peak, Seongsan). Mocht u meer te weten willen komen over de unieke cultuur en de geschiedenis van de Haenyeo vrouwen, breng dan een bezoek aan het Haenyeo Museum in Hado-ri (gelegen in het noordoosten van Jeju).
Thee drinken op the theeplantage van O'Sulloc
Ondanks dat koffie in Zuid-Korea
Tegenwoordig veel populairder is dan thee, zijn er nog steeds een aantal goed onderhouden theeplantages in Zuid-Korea te vinden. Eén daar van is gelegen op Jeju-do: de theeplantage van O'Sulloc. Vanwege het milde klimaat biedt het eiland uitstekende omstandigheden om thee te verbouwen. Er wordt hier voornamelijk Nokcha verbouwd, een groene theesoort dat enkel op deze plek in Korea groeit. Neem een kijkje in de fabriek, bekijk eeuwenoud theeservies in het museum, wandel door de theevelden en nip van uw green tea latte in de theetuin.
U levert vandaag uw huurauto weer in op de luchthaven van Jeju-do. Dan stapt u op een korte vlucht terug naar Seoul. Bij aankomst reist u op eigen gelegenheid naar uw hotel in de stad.
Afhankelijk van uw vertrektijd wordt u opgehaald door uw chauffeur en naar de luchthaven gebracht voor uw vlucht terug naar huis.
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