Unser Iran-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell
Reise ideal für die Monate November bis einschließlich März
Inseln Hormuz und Qeshm im Persischen Golf
Besondere Wochenmarkt in Minab
Lemen-Festungen bei Bam und Rayen
Schiraz und Persepolis
Kalut-Wüste
Dies ist eine abwechslungsreiche Iranreise, die sich größtenteils im Süden des Iran abspielt und daher von November bis März gut machbar ist. Sie beginnen die Reise in Schiraz, Stadt der Dichter, besuchen natürlich Persepolis und reisen anschließend in die Region des Persischen Golfs . Lernen Sie hier die Bandari-Kultur kennen und besuchen Sie den wöchentlichen Donnerstagmarkt Minab. Die nächsten Höhepunkte sind die Zitadelle von Bam und die 'heißeste Stelle der Erde', die Kalut-Wüste, atemberaubend schön.
Die Reise eignet sich durch den Besuch des Persischen Golfs und der Wüste insbesondere für die Zeit von November bis März. In den anderen Monaten kann die Reise natürlich auch unternommen werden, jedoch sollten Sie beachten, dass die Temperaturen am Persischen Golf und in den Wüstengebieten deutlich über vierzig Grad steigen können. In den 'echten' Wintermonaten kann es in der Wüste übrigens nachts erheblich kühler werden.
Reise ideal für die Monate November bis einschließlich März
Inseln Hormuz und Qeshm im Persischen Golf
Besondere Wochenmarkt in Minab
Lemen-Festungen bei Bam und Rayen
Schiraz und Persepolis
Kalut-Wüste
Dies ist eine abwechslungsreiche Iranreise, die sich größtenteils im Süden des Iran abspielt und daher von November bis März gut machbar ist. Sie beginnen die Reise in Schiraz, Stadt der Dichter, besuchen natürlich Persepolis und reisen anschließend in die Region des Persischen Golfs . Lernen Sie hier die Bandari-Kultur kennen und besuchen Sie den wöchentlichen Donnerstagmarkt Minab. Die nächsten Höhepunkte sind die Zitadelle von Bam und die 'heißeste Stelle der Erde', die Kalut-Wüste, atemberaubend schön.
Die Reise eignet sich durch den Besuch des Persischen Golfs und der Wüste insbesondere für die Zeit von November bis März. In den anderen Monaten kann die Reise natürlich auch unternommen werden, jedoch sollten Sie beachten, dass die Temperaturen am Persischen Golf und in den Wüstengebieten deutlich über vierzig Grad steigen können. In den 'echten' Wintermonaten kann es in der Wüste übrigens nachts erheblich kühler werden.
Tag 1: Ankunft in Schiraz
Tag 2: Schiraz
Tag 3: Schiraz / Ausflug Persepolis, Naqhs-e Rostam
Tag 4: Schiraz / Flug nach Bandar Abbas
Tag 5: Bandar-e Abbas / Ausflug nach Bandar-e Kong
Tag 6: Bandar Abbas - Hormuz / über Minab
Tag 7: Hormuz - Qeshm
Tag 8: Qeshm
Tag 9: Qeshm - Bam
Tag 10: Bam - Dasht-e Lut-Wüste über Rayen und Mahan
Tag 11: Kalout - Kerman
Tag 12: Kerman - Teheran / Abreise
Sie kommen am Flughafen von Schiraz an und werden von einem Vertreter unseres lokalen Agenturen empfangen, der Sie zu Ihrem Hotel bringt. Schiraz ist die Stadt der Dichter, der Poesie (und einst des Weins) und eine der schönsten Städte im Iran, die man besuchen kann. Je nach Ihrer Ankunftszeit haben Sie die Möglichkeit, sich von dem Flug zu erholen, die Stadt zu erkunden und/oder ein erstes iranisches Gericht zu genießen.
Besuchen Sie (am besten früh am Morgen) die Masjid-e Nasir-ol-Molk. Die Farben auf dem Boden durch das getönte Glas in einer der Hallen sind am Morgen einfach fantastisch. In der Nähe dieser Moschee liegt der kleine Garten Bargh-e Naranjestan, der im 19. Jahrhundert von einer der reichsten Familien während der Qajar-Zeit erbaut wurde. In dem berühmten Grab des Königs der Lampe, Shah-e-Cheragh, befinden sich die Überreste von Sayyed Mir Ahmad, dem Sohn des siebten Imams (Imam Mussa). Frauen sind verpflichtet, hier einen Tschador zu tragen, den sie am Eingang ausleihen können. Das mit Spiegeln verzierte Mausoleum ist zu einem wichtigen Pilgerort geworden. Überall sehen Sie Familien beten, sprechen und essen. Sie können einfach dazwischen Platz nehmen und es aus nächster Nähe erleben. Nicht-Muslime werden manchmal zum Hauptheiligtum zugelassen.
Besuchen Sie auch den lebhaften Vakil-Basar. Treten Sie durch eines der Tore ein und verlieren Sie sich im Labyrinth der Gassen. Sehen Sie Kupferschmiede, die ihre Schalen bearbeiten, Teppichverkäufer, die träge auf einen Kunden warten, Ghasga'i-Frauen in ihren bunten Röcken, die nach Stoffstücken suchen, und alte Männer, die im Teehäuschen zusammenkommen und, während sie an der Wasserpfeife ziehen, das Alltagsleben diskutieren.
Oder schlendern Sie entlang der Zand-Boulevard, wo Sie unter anderem allerlei Buchläden finden können. Im Zentrum der Stadt liegt der Arg (Zitadelle) aus dem 18. Jahrhundert zur Zeit der Zand-Dynastie. In der Nähe des Basars befindet sich auch die schöne Vakil-Moschee. Schiraz ist berühmt für ihre Dichter und Gärten. Einer der berühmtesten Dichter ist Hafez. Sein Grab liegt in einem kleinen, ruhigen Park. Im hinteren Bereich gibt es ein traditionelles Teehäuschen, in dem Sie bequem auf Kissen sitzen und süßen schwarzen Tee oder die Wasserpfeife genießen können.
Heute reisen Sie zurück in die Zeit der Medern und Perser und besuchen Persepolis, die archäologische Hauptattraktion des Reiches der Achaemeniden. Die Überreste dieser Palaststadt liegen am Fuße des Berges der Gnade. Während des jährlichen Neujahrsfestes (Noruz, am 21. März) brachten die Abgesandten der Völker Persiens hier ihren Tribut an die Könige. Besonders die Reliefs in diesem Palastkomplex sind gut erhalten. Besonders bemerkenswert ist die 'Treppen der Völker', wo Sie Darstellungen aller im Persischen Reich lebenden Völker sehen, die ihren Respekt vor dem persischen Herrscher bekunden. Darius der Erste ließ dort eine Terrasse anlegen, von der aus Sie einen herrlichen Blick über das gesamte Gelände haben.
Nicht weit von Persepolis entfernt befinden sich vier Königsgräber (Naghs-e-Rostam), die in eine 65 Meter hohe Felswand gehauen sind. Könige wie Darius I. und Xerxes I. fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Unter den Gräbern sind einige beeindruckende Reliefs aus der Sassanidenzeit zu sehen.
Dieser Ausflug wird etwa einen halben Tag in Anspruch nehmen.
Von Schiraz fliegen Sie heute südwärts in die Hafenstadt am Persischen Golf, Bandar Abbas. Diese ist eine wichtige Hafenstadt am Persischen Golf und die Hauptstadt der Provinz Hormozgan. Machen Sie einen Spaziergang entlang der Uferpromenade, wo Sie eine große Anzahl riesiger Schiffe finden, die im Meer auf Fracht warten. In der Stadt selbst gibt es einen kleinen, alten indischen Tempel, und Sie können den Fischmarkt besuchen, der besonders morgens rege Aktivitäten zeigt. Sie werden über die große Vielfalt an Fischen erstaunt sein, die Sie hier finden: Von kleinen tropischen Fischen und Garnelen bis hin zu riesigen Haien und Thunfischen.
Das Straßenbild unterscheidet sich von dem in den meisten anderen persischen Städten. Sie sehen Männer in langen weißen Gewändern, die charakteristisch für die arabische Bevölkerung am Persischen Golf sind. Auch Frauen mit auffälligen Masken mit spitzen Nasen (eine Art von nahezu venezianischen Masken) sind zu sehen, die typisch für Bandari Frauen sind. Die Bandari sind ursprünglich ein arabisches Volk, überwiegend sunnitisch, das seit Jahrhunderten an der Südküste des Iran lebt.
Heute machen Sie einen Ausflug von Bandar-e Abbas. Entlang des Persischen Golfs reisen Sie nach Bandar-e Kong, einer der traditionellsten Städte in dieser Region. Hier finden Sie eine Stadt mit vielen Badgirs (Windtürmen). Einst war dies ein wichtiger Handelsplatz für den Handel mit Oman auf der anderen Seite des Golfs. Das Städtchen liegt in der Nähe der größeren Stadt Bandar-e Lengeh.
Sie können dort eine alte portugiesische Festung besuchen, den Hafen mit traditionellen Dhows und das Schifffahrtsmuseum.
Sie beginnen den Tag mit einer zweistündigen Fahrt in das Städtchen Minab. Jeden Donnerstag findet hier ein regionaler Markt statt, eines der farbenfrohsten Ereignisse im Iran. Menschen von nah und fern kommen zu diesem Markt, der ein gutes Abbild der verschiedenen Ethnien in dieser Region darstellt: Iraner, Bandari, Araber, Inder, Pakistanis und Somalier. Es herrscht reges Treiben, und es ist der beste Ort, um die maskierten Bandari Frauen zu sehen. Jedes Dorf hat seine eigenen Masken. Diese Masken sind auch auf dem Markt zu kaufen. Bitte beachten Sie, dass die Frauen es im Allgemeinen nicht schätzen, fotografiert zu werden. Die Männer hingegen posieren gerne für ein Foto. Vergessen Sie auch nicht, den etwas weiter entfernt gelegenen Viehmarkt zu besuchen, ein echtes Spektakel und ein Fest für die Augen. Der Markt liegt eine Stunde Fahrt von Bandar Abbas entfernt und findet nur am Morgen statt. Um etwa 13:00 Uhr ist er normalerweise beendet.
Zurück in Bandar Abbas nehmen Sie die Fähre nach der Insel Hormuz. Die Überfahrt dauert ungefähr eine Stunde. Je nach Zeit können Sie in Bandar Abbas oder auf Hormuz zu Mittag essen oder Sie besorgen sich einige Snacks für die Fähre. An Bord der Fähre gibt es keine Verpflegung.
Am Nachmittag kommt die Fähre im gleichnamigen Dorf Hormuz an.
Am Rand des Dorfes finden Sie die Überreste einer alten portugiesischen Festung. Hormuz ist jedoch vor allem für seine beeindruckende geologische Landschaft bekannt. Je nach Fährzeiten unternehmen Sie am Nachmittag oder am nächsten Morgen eine Tour über die Insel und besuchen beeindruckende Orte wie den Roten Strand, das Regenbogen-Tal, Täler voller Salzberge und Wasserfälle aus Salzkrystallen sowie das Tal der Statuen.
Am Morgen haben Sie noch Zeit für weitere Erkundungen von Hormuz. Auf dieser Insel werden Sie auch viele iranische Backpacker antreffen. Für sie ist dies ein idealer Ort, um einmal dem Druck des Regimes zu entkommen. Es herrscht eine echte 'iranische Backpacker'-Kultur mit stilvollen Bars, Hostels und vielen Backpackern, die auf den abgelegenen Stränden campieren und feiern.
Im Laufe des Tages nehmen Sie die Fähre nach Qeshm.
Qeshm ist die größte Insel im Persischen Golf und auch die interessanteste, die man besuchen kann, aufgrund der vielen Naturphänomene und der traditionellen Bandari-Kultur. In Absprache mit Ihrem lokalen, Englisch sprechenden Guide/Fahrer erstellen Sie einen Plan für die kommenden Tage.
Es gibt viel zu sehen, Sie können nicht alles an einem Tag sehen, und berücksichtigen Sie die Hitze, die dazu führen kann, dass Sie mittags besser ausruhen sollten. Je nach Ankunftszeit können Sie bereits eine erste Erkundung der Insel unternehmen.
Stehen Sie früh am Morgen auf, um eine Bootstour zur Insel Hengam zu unternehmen. Es besteht eine gute Chance, dass Sie Delfine sehen. Wenn Sie möchten, können Sie an einem der Strände an Land gehen. Sollten Sie zufällig Schnorchel-Ausrüstung dabei haben, können Sie hier auch schnorcheln. Bitte beachten Sie, dass es hier wenig Erfahrung damit gibt und Sie wahrscheinlich selbst angeben müssen, wo Sie ins Wasser springen möchten. Es gibt einige Korallen und eine angemessene Menge tropische Fische.
Anschließend können Sie zur Chahkuk-Schlucht fahren, um ein erstes Kennenlernen des geschützten Status von Qeshm als Geopark zu erleben. In einer trockenen, wüstenartigen Landschaft fahren Sie zu einer Schlucht, die Sie dann selbst in einem Viertelstündchen zu Fuß erkunden. Bizarre Felsen schließen die Schlucht ab, ein spektakulärer Anblick.
Nach dem Ausflug können Sie eine Bootstour durch die Harra unternehmen, das Mangrovenwald. Dies ist der westlichste Mangrovenwald der asiatischen Mangrovenwälder. Sie machen eine halbstündige Tour. Im Winter ist es hier ein Paradies für Vogelbeobachter mit vielen Zugvögeln. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, Delfine zu sehen, allerdings eine andere Art als bei Hengam (Sie können auch wählen, diese Bootsfahrt am nächsten Morgen zu machen und wenn gewünscht (gegen Aufpreis) eine längere Tour zu unternehmen).
Danach ist es Zeit für ein traditionelles Mittagessen in einer der gemütlichen Homestays auf Qeshm (hier kann auch übernachtet werden). Was halten Sie von Hai-Curry, frischem Fischkebab oder Tintenfisch?
Im Städtchen Bandar Laft können Sie eines der vielen Schiffsbaue besuchen, wo noch von Hand 'Lengeh' oder 'Dhows' gebaut werden. Diese beeindruckenden Schiffe segeln seit Jahrhunderten durch den Persischen Golf bis nach Pakistan und Indien. Bandar Laft ist ein schönes Beispiel dafür, wie die Dörfer im Persischen Golf früher aussahen. Das schläfrige Städtchen ist bekannt für seine vielen Windtürme (Badgirs). Von dem Hügel hinter der Stadt haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt mit dem dahinterliegenden Meer.
Wenn die größte Hitze vorüber ist, können Sie erneut aufbrechen, um das Geopark weiter zu erkunden. Fahren Sie beispielsweise zum 'Dach von Qeshm', wo Sie einen schönen Ausblick auf das Tal der Statuen haben, alles bizarre Felsformationen, bei denen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
Gegen Sonnenuntergang ist die beste Zeit, um ins 'Tal der Sterne' zu gehen, einem der schönsten Orte auf Qeshm. Eine Art Mini-Grand Canyon, durch den Sie wandern und über den Sie spazieren können. Der Sonnenuntergang sorgt dafür, dass die bizarren Felsformationen langsam rosa und orange erstrahlen.
Sie kehren zurück zum Festland und reisen von Bandar Abbas in die Provinz Kerman.
Nach einem langen Reisetag kommen Sie in Bam an, wo Sie die mittelalterliche Zitadelle besuchen. Einst war dies eines der größten Lehmgebäude der Welt und eine der wichtigen Sehenswürdigkeiten im Iran. Im Jahr 2003 wurde die Stadt und die Zitadelle jedoch größtenteils durch ein Erdbeben zerstört. Seitdem wird intensiv am Wiederaufbau gearbeitet, und mittlerweile sind die Zitadelle und das Städtchen größtenteils wieder aufgebaut. Sie können dort sehen, wie die Zitadelle auf traditionelle Weise wieder in ihren ursprünglichen imposanten Zustand rekonstruiert wird.
Von Bam reisen Sie zur Zitadelle von Rayen, einer etwas kleineren Version von Bam, die jedoch bei dem damals verheerenden Erdbeben weitgehend intakt geblieben ist. Der Endpunkt des Tages ist das Städtchen Mahan, das bekannt ist für das wunderschöne Mausoleum Aramgeh-e Shah Nematolah Vali, eines bekannten Sufi-Heiligen. Das Gebäude ist prächtig mit türkisfarbenen Fliesen verziert.
Nur wenige Kilometer außerhalb von Mahan liegt der wunderschöne Garten Bagh-e Shazdeh. Für die Iraner ist der Besuch eines Gartens ein herrliches Vergnügen. In einem Land, das so trocken ist wie der Iran, ist jeder Garten und Wasserbereich eine Wohltat. Auch in diesem Garten, einem der schönsten des Landes, gehen die Menschen gerne picknicken, schlendern umher oder sitzen im Teehäuschen.
Von Mahan werden Sie in die Dasht-e Lut-Wüste gebracht. Diese wird als der heißeste Ort der Erde bezeichnet. Messungen der NASA zeigten einst Temperaturen von über 70 Grad Celsius. Gegen Sonnenuntergang besuchen Sie die 'Kalouts', immense Felsformationen, die aus der Wüste ragen. Ein äußerst eindrucksvoller Anblick, eine Art Grand Canyon in der Wüste. Er erinnert auch etwas an das Acacus-Gebirge in der Sahara in Libyen oder im Süden Algeriens. Sie werden zu einem Aussichtspunkt gebracht, von dem Sie einen schönen Blick auf die Kalouts haben, die beim Sonnenuntergang schön rot werden. Es besteht die Möglichkeit, ein Stück in die Wüste zu laufen. Sie übernachten in einer einfachen Homestay bei einer Familie in der Nähe des Dorfes Deh Seyf. Sie können auch wählen, in einem einfachen 'Wüstencamp' unter freiem Himmel zu schlafen.
Genießen Sie am Morgen einen wunderschönen Sonnenaufgang oder das Morgenlicht in Ihrer Homestay oder im Wüstencamp. Nach dem Frühstück reisen Sie in die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Kerman. Die Stadt liegt auf etwa 1750 Metern Höhe und hat ein angenehmes, kühles Klima. Sie ist von Wüste und Bergen umgeben. Kerman ist eine angenehme Stadt mit einem zentralen Platz, einigen schönen Moscheen und einem interessanten Badhaus, das Sie besuchen können. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Ganjali-Platz aus der Safavid-Zeit. Hier befinden sich mehrere schöne Moscheen. Das Badhaus ist ein im 17. Jahrhundert erbauter Hamam und heute als Museum eingerichtet. Besuchen Sie auch unbedingt den Basar; wir finden, es ist einer der schönsten im Land.
Ein Inlandsflug bringt Sie nach Teheran. Von hier aus treten Sie anschließend die Heimreise an, es sei denn, Sie entscheiden sich für einen Verlängerungsaufenthalt in der iranischen Hauptstadt.
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